She said: “Honey, there will always be someone who took that picture before you did. And chances are very well that there is always going to be someone who did it better than you. But what keeps you from taking that picture anyway?”.
There are several approaches of finding out who you are. One is to find out who you are not. Originality is not an illusion. It’s a convenient illusion to call originality an illusion. Dancing hands underneath the ceiling, a womens neck from behind, the content of a travel bag accurately laid out on a bed, depth of field close ups of sweet little things like chestnuts in a hand - projections of projections of projections and far in between of desire and reality.
Macaulay.
Treehouse.
Couch.
TV.
Stone.
Don’t ask me about the background of this post, my russian is next to non-existant. Anyway, since I am german you can tell that I am pretty familiar with our history. Nevertheless, pictures like these still make me speechless.
Click on the image to get to a forum post with a vast load of images sketching the atmosphere of how it must have been a few decades ago.
Das Orakel von Delphi
“Das Orakel von Delphi war eine griechische Pilger- und Weissagungsstätte des antiken Griechenlands und befand sich am Hang des Parnass bei der Stadt Delphi in der Landschaft Phokis. Es war die wichtigste Kultstätte der hellenistischen Welt. Sie galt lange Zeit sogar als Mittelpunkt der Welt. Der genaue Ort wurde durch den Omphalos angezeigt. (…)
Unstreitig ist festzuhalten, dass Delphi als eines der größten panhellenischen Heiligtümer regelmäßig Reisende aus dem gesamten Mittelmeerraum empfing. Anfragen an das Orakel, die beispielsweise von Seiten einer Polis oder eines Oikisten kommen konnten, enthüllten deren vertrauliche politischen Absichten oder konnten Aufschluss geben über Koloniepläne. Die delphische Priesterschaft verfügte damit wie kaum eine andere Personengruppe über Informationen, konnte dazwischen Zusammenhänge herstellen und sicherlich auch auf diese Weise Vorhersagen treffen, die durch Trancezustände allein nicht zu erklären sind. (…)
Der Überlieferung zufolge sollen am Eingang des Tempels von Delphi die Inschriften „Erkenne dich selbst“ (gnôthi seautón, γνῶθι σεαυτόν) und „nichts im Übermaß“ (μηδὲν ἄγαν, medèn ágan), angebracht gewesen sein. Insbesondere die erste, bekanntere Aufforderung deutet die eigentliche Absicht des Kultes, bzw. der verehrten Gottheit an, nämlich die Auflösung individueller Probleme und Fragestellungen durch die Auseinandersetzung mit der eigenen inneren Persönlichkeit. Die Erkenntnis der ‘Innenwelt’ diente damit als Zugang zur Problemlösung in der ‘Außenwelt’.”
(via Wikipedia)
Balloons.
Wreck.
— Benjamin von Stuckrad-Barre
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